Spahn stärkt Reiche demonstrativ den Rücken

15. April 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Energiepolitik und Unterstützung in Berlin

() – Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) hat Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) am Dienstag in der Fraktionssitzung von CDU/CSU demonstrativ den Rücken gestärkt. Wie die „Rheinische Post“ nach Angaben von Teilnehmern berichtet, sagte Spahn, er danke Reiche auch für die Klarheit. „In den letzten zwei, drei Wochen gab es gerade mit Blick auf die Energiepolitik auch aus den Reihen des Koalitionspartners manchen persönlichen Angriff.“

Er wolle daher auch intern betonen, so Spahn weiter, wer in der Energiepolitik das Ganze vom Kopf auf die Füße stellen wolle und auch auf marktwirtschaftliche Prinzipien verweise „und dann so vom Koalitionspartner in Teilen angegangen wird, der kann sich umso mehr auf unsere Unterstützung verlassen“.

Spahn sagte demnach wörtlich: „Danke für Deine Arbeit. Wir müssen in der Energiepolitik ja Erneuerbare ausbauen, aber vor allem müssen wir es bezahlbar halten und das machst Du.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Jens Spahn und Katherina Reiche (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Jens Spahn stärkt Katherina Reiche den Rücken in der Fraktionssitzung.
  • Spahn bedankt sich für ihre Klarheit in der Energiepolitik.
  • Es gab persönliche Angriffe aus den Reihen des Koalitionspartners.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: Jens Spahn (CDU), Katherina Reiche (CDU), Koalitionspartner
  • Region: Deutschland
  • Zeitraum: Letzte 2-3 Wochen

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Unterstützung von Jens Spahn für Katherina Reiche in der Energiepolitik
  • Kritik an persönlichen Angriffen innerhalb der Koalition
  • Betonung der Notwendigkeit, Erneuerbare Energien auszubauen und bezahlbar zu halten

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

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