RWTH Aachen stellt digitale Bauwerks-Zwillinge vor

27. November 2025

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Technologie und Forschung in Aachen

() – Forscher der RWTH Aachen haben ein Verfahren entwickelt, mit dem mobile Arbeitsmaschinen digitale Zwillinge von Bauwerken in Echtzeit erstellen können. Das Projekt Off-Highway-Twins 2 hat über drei Jahre hinweg eine minimalinvasive Methode entwickelt, die Infrastrukturobjekte und ihre Umgebung digital abbildet.

Für den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken – von der Planung über den Bau bis zum Betrieb – sind laut den Wissenschaftlern verlässliche und aktuelle Daten essenziell.

Das Team kombinierte dafür Cloud-basierte Geodaten mit Sensordaten aus Maschinen und setzte Modellierung sowie Künstliche Intelligenz ein, um detaillierte Echtzeitmodelle zu erstellen.

Die Ergebnisse des Projekts werden am 3. Dezember um 15:00 Uhr in einer öffentlichen Online-Präsentation vorgestellt. Interessierte können sich über die Projektwebsite www.offhighwaytwins.rwth-aachen.de zur Veranstaltung anmelden, wie die Hochschule mitteilte.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Dächer (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • RWTH Aachen hat ein Verfahren zur Erstellung digitaler Zwillinge von Bauwerken in Echtzeit entwickelt.
  • Projektname: Off-Highway-Twins 2, Laufzeit: über drei Jahre.
  • Ergebnisse werden am 3. Dezember um 15:00 Uhr in einer öffentlichen Online-Präsentation vorgestellt.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppe: Bauingenieure, Architekten, Maschinenbauern
  • Regionen: Aachen, Deutschland
  • Zeitraum: Projektlaufzeit von drei Jahren, Präsentation am 3. Dezember 15:00 Uhr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Entwicklung eines Verfahrens zur Erstellung digitaler Zwillinge von Bauwerken in Echtzeit
  • Notwendigkeit verlässlicher und aktueller Daten für den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken
  • Kombination von Cloud-basierten Geodaten, Sensordaten und Künstlicher Intelligenz

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Entwicklung eines Verfahrens zur Erstellung digitaler Zwillinge von Bauwerken in Echtzeit
  • Nutzung von Cloud-basierten Geodaten und Sensordaten aus Maschinen
  • Vorstellung der Projektergebnisse in einer öffentlichen Online-Präsentation am 3. Dezember

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