Bundesregierung einigt sich bei Industriestrompreis
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Wirtschaft: Einigung zum Industriestrompreis in Berlin
Berlin () – Die Bundesregierung hat sich auf die Details zur Einführung des Industriestrompreises geeinigt. Wie das „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, haben Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und Umweltminister Carsten Schneider (SPD) die entsprechende Förderrichtlinie abgestimmt. Die Einigung soll demnach noch im Laufe dieses Donnerstags bekannt gegeben werden.
Mit dem Industriestrompreis sollen Branchen wie die Chemie-, Metall- und Zementindustrie von hohen Stromkosten entlastet werden. Die Regierung will mit der Subvention erreichen, dass die Unternehmen einen Teil ihres Strombedarfs für fünf Cent je Kilowattstunde decken können. Der Industriestrompreis soll rückwirkend ab dem 1. Januar 2026 gelten.
Reiche und Schneider hatten länger als ursprünglich geplant über die Förderrichtlinie diskutiert. Vor allem ging es dabei um die Frage, für welche Projekte die subventionierten Unternehmen die erhaltene Staatshilfe reinvestieren müssen. Die Richtlinie muss nun noch final von der EU-Kommission genehmigt werden. Reiche hatte kürzlich angekündigt, sie rechne mit allen Freigaben bis zum Ende des zweiten Quartals 2026.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Stahlproduktion (Archiv) |
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- Einführung des Industriestrompreises durch die Bundesregierung
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