US-Börsen lassen nach – Ölpreis steigt weiter
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Wirtschaft: US-Börsen fallen in New York
New York () – Die US-Börsen haben am Donnerstag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.310 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Anleger zeigten sich am Donnerstag verunsichert über mangelnde Fortschritte in den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sowie über Berichte über ein mögliches neues Ultimatum. Er habe „alle Zeit der Welt, aber der Iran nicht“, schrieb US-Präsident Donald Trump am Donnerstag auf seiner persönlichen Plattform. „Die Zeit läuft.“ Er sei wahrscheinlich der Mensch, der in dieser Situation am wenigsten unter Druck stehe. Ein Abkommen werde nur dann geschlossen, wenn es angemessen und vorteilhaft für die USA, ihre Verbündeten „und letztlich auch für den Rest der Welt“ sei, so Trump.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1684 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8559 Euro zu haben.
Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 4.695 US-Dollar gezahlt (-0,9 Prozent). Das entspricht einem Preis von 129,19 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 106,00 US-Dollar, das waren 4,0 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wallstreet |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Dow Jones fiel um 0,4 Prozent auf 49.310 Punkte
- S&P 500 ebenfalls um 0,4 Prozent im Minus bei rund 7.108 Punkten
- Ölpreis stieg um 4,0 Prozent auf 106,00 US-Dollar pro Fass
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- US-Anleger: verunsichert über Iran-Verhandlungen
- US-Märkte: Dow -0,4%, S&P 500 -0,4%, Nasdaq 100 -0,6%
- Euro/US-Dollar: 1 Euro = 1,1684 US-Dollar, Ölpreis (Brent) +4,0% auf 106,00 USD
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Verunsicherung der Anleger wegen mangelnder Fortschritte in den US-Iran-Verhandlungen
- Aussage von US-Präsident Trump über den Druck auf den Iran
- Schwächung des Euro und Anstieg des Ölpreises als Markteinflüsse
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