Reizgas in Marzahner Jugendclub versprüht – 15 Kinder verletzt

25. April 2026

Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaftliche Vorfälle in Berlin-Marzahn

-Marzahn () – Die Berliner Polizei hat die Ermittlungen zu einem Vorfall in einem Jugendclub in Marzahn aufgenommen, bei dem am Freitagnachmittag 15 Kinder und Jugendliche durch Reizgas verletzt worden sind. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, waren die Einsatzkräfte gegen 17:30 Uhr in die Hohensaatener Straße alarmiert worden.

Demnach sollen mehrere Jugendliche den Club betreten und ein Kind angesprochen haben.

Ohne erkennbaren Grund hätten sie dann mit einem Reizgas-Spray um sich gesprüht und dadurch die anwesenden Kinder und Jugendlichen im Alter von acht bis 15 Jahren verletzt. Die Täter flüchteten anschließend vom Ort des Geschehens.

Die verletzten jungen Menschen konnten noch vor Ort von alarmierten Rettungskräften behandelt werden, bei einigen waren Augenspülungen nötig.

Ein Jugendfachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) hat die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat aufgenommen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 15 Jahren betroffen
  • Vorfall in einem Jugendclub in Marzahn, Berlin
  • 15 Verletzte durch Reizgas; Ermittlungen des Jugendfachkommissariats laufen

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Reizgas-Attacke auf Kinder und Jugendliche in einem Jugendclub
  • Täter verlassen nach dem Vorfall fluchtartig den Ort
  • Verletzte im Alter von 8 bis 15 Jahren, einige benötigten Augenspülungen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Ermittlungen durch die Berliner Polizei in einem Jugendclub in Marzahn aufgenommen
  • Jugendfachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) zuständig für die Hintergründe der Tat
  • Verletzte Kinder und Jugendliche wurden vor Ort von Rettungskräften behandelt
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH