Küchenbrand in Unterreichenbach führt zu Dachstuhlbrand

4. Mai 2026

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Feuerwehr im Einsatz bei Küchenbrand in Unterreichenbach

Unterreichenbach () – In Unterreichenbach hat ein Küchenbrand im Dachgeschoss eines Wohngebäudes zu einem Übergreifen des Feuers auf Teile des Dachstuhls geführt. Die Feuerwehren aus Unterreichenbach und Schömberg konnten den Brand löschen, wie die Feuerwehr am Montag mitteilte.

Um versteckte Glutnester abzulöschen und eine weitere Brandausbreitung zu verhindern, war es notwendig, die Dachhaut im betroffenen Bereich teilweise zu öffnen.

Durch den massiven Innenangriff der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen auf den gesamten Dachstuhl erfolgreich verhindert werden. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte mit zwölf Fahrzeugen vor Ort.

Der Kreisbrandmeister Bernd Meyer unterstützte die Einsatzleitung.

Neben den Feuerwehren waren auch der Rettungsdienst, die Polizei sowie verschiedene Module der Feuerwehr im Einsatz. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Einsatzstelle (Archiv), Feuerwehr Calw – Tim Auerbach via

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: Bewohner eines Wohngebäudes in Unterreichenbach
  • Zielgruppe: Allgemeinheit, lokale Bevölkerung
  • Anzahl der Einsatzkräfte: rund 60, Anzahl der Fahrzeuge: 12

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Küchenbrand im Dachgeschoss eines Wohngebäudes
  • Übergreifen des Feuers auf den Dachstuhl
  • Einsatz von 60 Kräften und mehreren Fahrzeugen zur Brandbekämpfung

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Unterreichenbach und Schömberg haben den Brand gelöscht
  • Dachhaut im betroffenen Bereich wurde teilweise geöffnet, um Glutnester zu löschen
  • Kreisbrandmeister und weiterer Rettungsdienst sowie Polizei waren im Einsatz
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH