Messerangriff in Hamburg-Bahrenfeld: 42-Jähriger lebensbedrohlich verletzt

13. Mai 2026

Hamburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gewaltkriminalität in Hamburg: Messerangriff Ermittlungen eingeleitet

() – Die Polizei Hamburg hat einen 39-jährigen Tatverdächtigen nach einem versuchten Tötungsdelikt in Bahrenfeld vorläufig festgenommen. Das teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Der Vorfall ereignete sich am Mittag gegen 11:50 Uhr in einer Wohnung in der Langbehnstraße.

Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten der 39-jährige Deutsche und sein 42-jähriger Bekannter aus noch ungeklärter Ursache in einen Streit, der in eine körperliche Auseinandersetzung mündete. Dabei fügte der Jüngere seinem Kontrahenten mit einem Messer lebensbedrohliche Verletzungen zu.

Eine Zeugin alarmierte die Einsatzkräfte, die den Tatverdächtigen noch vor dem Mehrfamilienhaus festnahmen.

Der 42-Jährige wurde von einer Rettungswagenbesatzung unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht, wo er derzeit notoperiert wird. Die Mordkommission (LKA 41) hat gemeinsam mit dem Kriminaldauerdienst (LKA 26) die Ermittlungen übernommen, die in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft geführt werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • 39-jähriger Tatverdächtiger und 42-jähriger Bekannter betroffen
  • Vorfall in Hamburg, spezifisch in Bahrenfeld, Langbehnstraße
  • Tatzeitpunkt: Mittag, ca. 11:50 Uhr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Streit zwischen 39-jährigem Deutschen und 42-jährigem Bekannten
  • Körperliche Auseinandersetzung, die zu lebensbedrohlichen Verletzungen führte
  • Eingreifende Zeugin alarmierte die Polizei

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Vorläufige Festnahme eines 39-jährigen Tatverdächtigen
  • Mordkommission und Kriminaldauerdienst haben Ermittlungen übernommen
  • Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft bei den Ermittlungen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH