Feuerwehr Essen bewältigte 2025 rund 150.000 Einsätze

13. Mai 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Feuerwehr Essen: Einsätze und Entwicklungen 2025

() – Die Feuerwehr Essen hat im vergangenen Jahr rund 150.000 Einsätze bewältigt. Das hat der Direktor der Feuerwehr, Jörg Wackerhahn, am Mittwoch dem Ausschuss für Recht, öffentliche Sicherheit und Ordnung mitgeteilt.

Der Jahresbericht für 2025 zeigt, dass die Belastung für die Einsatzkräfte trotz eines leichten Rückgangs der Gesamtzahlen weiterhin auf einem hohen Niveau liegt.

Insgesamt verzeichnete die Feuerwehr 149.465 Einsätze, das sind durchschnittlich 409 pro Tag oder 17 pro Stunde. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl um 5.075 Einsätze.

Den größten Anteil hatte erneut der Rettungsdienst mit einem Rückgang von 5.432 Einsätzen im Bereich Krankentransport und Notfallrettung. Im Brandschutz und der Technischen Hilfeleistung gab es dagegen einen Anstieg um 357 auf insgesamt 13.939 Einsätze, darunter 34 Großbrände.

Die Freiwillige Feuerwehr bleibt eine tragende Säule der Gefahrenabwehr in Essen.

Der Bericht betont zudem die Bedeutung von Investitionen in Infrastruktur, Personalentwicklung und Einsatztechnik, um den steigenden Anforderungen einer wachsenden Großstadt gerecht zu werden

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr im Einsatz (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • 149.465 Einsätze im Jahr 2025, Durchschnitt von 409 pro Tag oder 17 pro Stunde
  • Rückgang um 5.075 Einsätze im Vergleich zum Vorjahr
  • Anstieg im Bereich Brandschutz und Technische Hilfeleistung um 357 Einsätze, darunter 34 Großbrände

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Feuerwehr Essen, Einsätze 2025: 149.465, durchschnittlich 409 pro Tag
  • Zielgruppe: Bevölkerung in Essen, betrifft Rettungsdienst, Brandschutz, Technische Hilfeleistung
  • Rückgang der Einsätze um 5.075 im Vergleich zum Vorjahr, Anstieg im Brandschutz um 357 Einsätze

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Hohe Anzahl an Einsätzen (149.465) trotz leichtem Rückgang
  • Größter Anteil am Rückgang im Bereich Krankentransport und Notfallrettung
  • Zunehmende Anforderungen durch wachsende Stadt und notwendige Investitionen in Infrastruktur und Technik

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Investitionen in Infrastruktur und Personalentwicklung fördern
  • Verbesserung der Einsatztechnik zur Steigerung der Effizienz
  • Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr bei der Gefahrenabwehr
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH