Stadt Köln warnt vor tödlicher Gefahr beim Baden im Rhein
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Sicherheit im Rhein: Stadt Köln warnt
Köln () – Die Stadt Köln hat eindringlich vor den lebensgefährlichen Risiken des Badens im Rhein gewarnt. Angesichts der bevorstehenden sommerlichen Temperaturen erinnerte die Verwaltung an das strikte Badeverbot, das im vergangenen Jahr für die gesamte 67,3 Kilometer lange Uferstrecke im Stadtgebiet erlassen wurde.
Das Ordnungsamt werde seine Kontrollen verstärken und Verstöße konsequent ahnden, teilte die Stadt am Freitag mit.
Die unsichtbare Gefahr gehe von der starken und unberechenbaren Strömung des Rheins aus, der zu den verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt zähle. Selbst für geübte Schwimmer sei der Fluss nicht zu bewältigen, was eine Abkühlung im Wasser schnell tödlich enden lassen könne.
Als Baden gilt laut Definition der Stadt bereits das planmäßige Verweilen in mehr als knöcheltiefem Wasser. Ausgenommen von dem Verbot sind unter anderem Rettungsmaßnahmen, der Schiffsverkehr, Kanufahren, Rudern und der Angelsport.
Um die Regeln unmissverständlich zu kommunizieren, hat die Stadt rund 60 Schilder in mehreren Sprachen entlang des Rheinufers aufgestellt.
Wer das Badeverbot missachtet und damit sich oder andere in Gefahr bringt, muss mit einem Bußgeld von bis zu 1.000 Euro rechnen. Die Stadt appellierte an die Vernunft aller Bürger und Besucher und empfahl, für die Abkühlung an heißen Tagen auf die städtischen Freibäder und freigegebene Badeseen im Kölner Umland auszuweichen.
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- Rund 60 Schilder in mehreren Sprachen werden aufgestellt, um die Regeln zu kommunizieren.
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