Umfrage: FDP legt nach Kubicki-Entscheidung leicht zu

23. Mai 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politische Entwicklungen in Deutschland

() – Die FDP hat nach der Entscheidung im Machtkampf um den Parteivorsitz leicht in der vom Institut Insa gemessenen Wählergunst zugelegt, bleibt aber unter der Fünf-Prozent-Hürde. Das berichtet die „Bild am Sonntag“.

Demnach kommt die Partei auf vier Prozent, ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche. Der frühere Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki hatte sich vergangene Woche in einem parteiinternen Machtkampf gegen den nordrhein-westfälischen FDP-Chef Henning Höne durchgesetzt.

Stärkste Kraft bleibt der Umfrage zufolge die AfD mit 29 Prozent. Die Union kommt unverändert auf 22 Prozent. Die Grünen bleiben bei 14 Prozent, die SPD bei 12 Prozent. Die Linke legt um einen Punkt auf elf Prozent zu. Das BSW liegt bei drei Prozent, die sonstigen Parteien kommen auf fünf Prozent, zwei weniger als in der Vorwoche.

Für den „Sonntagstrend“ hatte Insa 1.203 Personen im Zeitraum vom 18. Mai bis zum 22. Mai 2026 befragt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wolfgang Kubicki (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • FDP legt um einen Prozentpunkt auf vier Prozent zu
  • Wolfgang Kubicki setzt sich im internen Machtkampf gegen Henning Höne durch
  • AfD bleibt stärkste Kraft mit 29 Prozent

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • FDP betroffen, 4% Wählergunst, 1% mehr als vorher
  • Umfragezeitraum 18. Mai bis 22. Mai 2026, 1.203 Personen befragt
  • Unter der Fünf-Prozent-Hürde

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • FDP legt leicht in Umfragen zu, bleibt aber unter fünf Prozent
  • Wolfgang Kubicki gewinnt parteiinternen Machtkampf gegen Henning Höne
  • AfD bleibt stärkste Kraft mit 29 Prozent in Umfragen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH