NRW und Niederlande verlängern Hochwasserschutz-Kooperation

3. Dezember 2025

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Zusammenarbeit im Hochwasserschutz Nordrhein-Westfalens

() – und die haben ihre Zusammenarbeit im Hochwasserschutz für weitere sechs Jahre verlängert. Das teilte das nordrhein-westfälische Umweltministerium am mittwoch mit.

Umweltminister Oliver Krischer (Grüne) und der niederländische Direktor-General Jaap Slootmaker unterzeichneten die entsprechende Erklärung bei der achten Deutsch-Niederländischen Hochwasserkonferenz in Düsseldorf.

Die seit 1997 bestehende Kooperation gilt als europaweites Vorbild für grenzüberschreitenden Hochwasserschutz. Krischer sagte, dass Hochwasser nicht an Landesgrenzen halte und abgestimmte Lösungen für Ober- und Unterlieger nötig seien.

Die Vereinbarung stärke den Schutz für hunderttausende Menschen im Grenzraum. Auch der niederländische Minister für Infrastruktur und Wasserwirtschaft, Robert Tieman, hob die Bedeutung der engen Abstimmung hervor.

Konkret kooperieren die Partner in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe, die regelmäßige Fachgespräche führt und Studien durchführt.

Ein aktuelles Forschungsprojekt unter Leitung der HAN University of Applied Sciences untersucht die Unterschiede im Hochwasserschutzmanagement beider Länder. Die Ergebnisse fließen in konkrete Maßnahmen wie Deichsanierungen, die Schaffung von Rückhalteräumen und Deichrückverlegungen ein.

Ein Beispiel ist der genehmigte Retentionsraum -Worringen, der Hochwasserspitzen bis in die Niederlande hinein reduzieren soll.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Sandsäcke zum Hochwasserschutz (Archiv)

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  • Nordrhein-Westfalen und die Niederlande verlängern Zusammenarbeit im Hochwasserschutz um sechs Jahre.
  • Kooperation gilt als europäisches Vorbild seit 1997.
  • Aktuelles Forschungsprojekt untersucht Unterschiede im Hochwasserschutzmanagement beider Länder.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: Nordrhein-Westfalen und die Niederlande
  • Zielgruppen: Hunderttausende Menschen im Grenzraum
  • Zeitraum: Weitere sechs Jahre ab der Bekanntgabe

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  • Verlängerung der Kooperation im Hochwasserschutz zwischen Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden
  • Notwendigkeit abgestimmter Lösungen in grenzüberschreitenden Hochwassersituationen
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  • Zusammenarbeit im Hochwasserschutz für weitere sechs Jahre verlängern
  • Bildung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe für Fachgespräche und Studien
  • Durchführung von Maßnahmen wie Deichsanierungen und Schaffung von Rückhalteräumen

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