Neun Verletzte nach verbotenem Überholmanöver auf A46 bei Hilden
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Verkehrsunfall mit Verletzten in Hilden
Hilden () – Bei einem verbotenen Überholmanöver auf der A46 bei Hilden sind in der Nacht zu Montag neun Menschen verletzt worden, zwei davon schwer. Das hat die Autobahnpolizei Düsseldorf mitgeteilt.
Ein 19-jähriger Wuppertaler war gegen 2 Uhr mit seinem Mercedes am Autobahnkreuz Hilden auf der Nebenfahrbahn in Richtung Brilon unterwegs.
Er überholte rechts einen Peugeot eines 20-Jährigen aus Witten und wechselte dann verbotswidrig vor diesem auf die Hauptfahrbahn. Dabei kollidierte er mit einem Verkehrszeichen und dem Fahrbahnteiler, sein Fahrzeug wurde umhergeschleudert, prallte gegen Betonschutzwände und stieß schließlich mit dem Peugeot zusammen.
In dem Mercedes wurden der Fahrer und ein 23-jähriger Insasse schwer verletzt, zwei weitere Personen im Alter von 25 und 26 Jahren erlitten leichte Verletzungen.
Im Peugeot zogen sich der 19-jährige Fahrer sowie vier Mitfahrer im Alter von 17, 18, 18 und 19 Jahren leichte Verletzungen zu. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 91.000 Euro.
Die Hauptfahrbahn war für etwa drei Stunden gesperrt, der Verkehr wurde über die Nebenfahrbahn an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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- Unfallstelle wurde für drei Stunden gesperrt, Verkehr umgeleitet.
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