CDU-Steuerexperte kündigt Gespräche mit Ländern an

26. Mai 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Steuerreformgespräche in Berlin gestartet

() – Der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Fritz Güntzler, kündigt Gespräche mit den Ländern über die geplante Einkommensteuerreform an.

„Natürlich werden wir uns dazu mit den Ländern zusammensetzen“, sagte Güntzler dem Nachrichtenportal T-Online. Steuerpolitik im Föderalismus funktioniere nicht im Wege der Durchsage, sondern im Gespräch – am besten bei einer Tasse Kaffee und mit spitzem Bleistift.

Güntzlerhob zugleich die Notwendigkeit der Reform hervor und erinnerte die Länder an ihre Verantwortung. „Die Einkommensteuerreform kommt – denn wir haben sie den Bürgerinnen und Bürgern versprochen“, sagte er. Mehr Netto vom Brutto sei derzeit nicht nur ein Wahlversprechen, sondern wirtschaftspolitisch geboten.

Die Länder hätten mit am Tisch gesessen, als der CDU-Bundesausschuss dem schwarz-roten Koalitionsvertrag und damit der Einkommensteuerreform zugestimmt habe, so Güntzler. Insofern sei er zuversichtlich, dass man zu einer gemeinsamen Lösung komme. Denn am Ende habe man ein gemeinsames Interesse: wieder auf Wachstumskurs zu bringen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fritz Güntzler (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Gespräche mit den Ländern über die geplante Einkommensteuerreform angekündigt
  • Einkommensteuerreform wird als notwendig erachtet
  • Ziel: Deutschland wieder auf Wachstumskurs bringen

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen sind die Länder und Bürgerinnen und Bürger Deutschlands.
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  • Ankündigung von Gesprächen über die geplante Einkommensteuerreform
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Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Gespräche mit den Ländern über die geplante Einkommensteuerreform ankündigen
  • Steuerpolitik im Föderalismus im Dialog klären
  • Verantwortung der Länder betonen und Reform umsetzen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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