500-Meter-Sperrzone nach Bombenfund in Köln-Klettenberg

4. Dezember 2025

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Sicherheit und Evakuierung in Köln

() – Bei Bauarbeiten im Klettenbergpark in Köln ist am Donnerstag eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Das teilte die Stadtverwaltung mit.

Es handelt sich um eine englische Zehn-Zentner-Bombe mit einem Heckaufschlagzünder.

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung hat einen Gefahrenradius von 500 Metern um den Fundort festgelegt. Etwa 8.400 Personen müssen ihre Wohnungen und Häuser verlassen.

Die Entschärfung soll noch am Donnerstag erfolgen, ein genauer Zeitpunkt steht noch nicht fest. Vor Ort sind der Kampfmittelbeseitigungsdienst und das Kölner Ordnungsamt im Einsatz.

Die Stadt bittet Anwohner, sich über Straßensperren und Verkehrsbehinderungen auf der Internetseite der Stadt Köln, bei Radio Köln, dem WDR oder den Kölner Verkehrs-Betrieben zu informieren.

Wo eine Betreuungsstelle für die Evakuierten eingerichtet wird, ist noch unklar. Eine detaillierte Karte des Evakuierungsbereichs soll folgen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiabsperrung (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: ca. 8.400 Personen
  • Region: Klettenbergpark, Köln
  • Frist: Entschärfung am Donnerstag, Zeitpunkt noch unklar

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Entdeckung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg während Bauarbeiten
  • Englische Zehn-Zentner-Bombe mit Heckaufschlagzünder
  • Notwendige Evakuierung von etwa 8.400 Personen im Gefahrenradius von 500 Metern

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Gefahrenradius von 500 Metern um den Fundort festgelegt
  • Ca. 8.400 Personen müssen ihre Wohnungen verlassen
  • Entschärfung der Bombe soll noch am Donnerstag erfolgen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH