Bundespolizei verlängert Waffenverbot in Hamburger Bahnhöfen bis 2026
Hamburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Sicherheitshinweise für Hamburger Bahnhöfe
Hannover () – Die Bundespolizeidirektion Hannover hat das Mitführverbot für gefährliche Gegenstände in mehreren Hamburger Bahnhöfen bis Ende Januar 2026 verlängert. Das teilte die Behörde am Montag mit.
Betroffen sind die Bahnhöfe Hamburg Hauptbahnhof, Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg, Hamburg-Bergedorf und Hamburg-Dammtor.
Das Verbot gilt für gefährliche Werkzeuge, Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb-, Stoß- und Stichwaffen sowie Messer aller Art. Es ist von Freitag, dem 2. Januar 2026, 00:00 Uhr bis Samstag, dem 31. Januar 2026, 24:00 Uhr in Kraft.
Die Einhaltung wird durch Einsatzkräfte überwacht. Zuwiderhandlungen können einen Platzverweis, ein Bahnhofsverbot oder einen Beförderungsausschluss nach sich ziehen.
Als Hintergrund nannte die Bundespolizei, dass Körperverletzungsdelikte mit Waffen und anderen gefährlichen Werkzeugen in der bundespolizeilichen Lage deutlich wahrnehmbar seien und die Sicherheit von Reisenden beeinflussten.
Die Behörde wies zudem darauf hin, dass Waffen in der Öffentlichkeit trügerische Sicherheit böten und oft zur Eskalation von Gewalt beitrügen. Für den Jahreswechsel erinnerte sie an das bereits geltende Verbot für pyrotechnische Gegenstände.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Hamburg Hauptbahnhof (Archiv) |
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- Mitführverbot für gefährliche Gegenstände in Hamburger Bahnhöfen bis Ende Januar 2026 verlängert
- Betroffene Bahnhöfe: Hamburg Hauptbahnhof, Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg, Hamburg-Bergedorf, Hamburg-Dammtor
- Verbot umfasst gefährliche Werkzeuge, Schusswaffen, Stichwaffen und Messer aller Art
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- Betroffene Bahnhöfe: Hamburg Hauptbahnhof, Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg, Hamburg-Bergedorf, Hamburg-Dammtor
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