Wintereinbruch: DLRG warnt vor zu dünnen Eisflächen
Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Gefahren durch Eisflächen in Bad Nenndorf
Bad Nenndorf () – Trotz der klirrenden Kälte warnt die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) vor erheblichen Risiken beim Betreten von gefrorenen Seen und anderen Gewässern. „Ob eine Eisfläche trägt, ist nur schwer zu erkennen“, sagte DLRG-Sprecher Christopher Dolz der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). „Der Einbruch ins Eis ist schnell direkt lebensbedrohlich.“
Dolz ergänzte, auch eine längere Frostperiode führe nicht zwangsläufig zu durchgehend ausreichend starken Eisflächen. „Kinder gehören zu den besonders gefährdeten Personen. Sie können die möglichen Gefahren oft gar nicht einschätzen“, so der Experte weiter. Eltern sollten daher mit ihnen über die Gefahren sprechen und sie an Gewässern durchgehend beaufsichtigen.
Die DLRG rate, sich nur auf das Eis zu wagen, wenn die Fläche dafür auch freigegeben worden sei. „Auf stehenden Gewässern sollte das Eis mindestens 15, auf fließenden gar 20 Zentimeter stark sein“, sagte Dolz.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Eiszapfen an einer Regenrinne (Archiv) |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- DLRG warnt vor Risiken beim Betreten gefrorener Gewässer
- Eisflächen können unberechenbar sein, Lebensgefahr besteht bei Einbruch
- Kinder sind besonders gefährdet, Beaufsichtigung und Aufklärung empfohlen
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- betrifft Kinder und Eltern
- Gefahr durch dünnes Eis; nicht sicher bei weniger als 15 cm (stehende Gewässer) und 20 cm (fließende Gewässer)
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- Schwierigkeiten bei der Einschätzung der Eistragfähigkeit
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