Klüssendorf begrüßt Wehrdienst-Einigung

13. November 2025

News - aktuelle Fakten und Einordnung

Wehrdienstreform und Freiwilligkeit in Deutschland

() – SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat die Verständigung der Koalition zum Wehrdienst begrüßt. Er freue sich, dass es eine Einigung gebe, sagte Klüssendorf der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv am Donnerstag. „Grundsätzlich ist es für uns ein sehr gutes Signal und auch ein gutes Ergebnis der letzten Tage und Wochen.“

Er lobte, dass man beim Wehrdienst vor allem auf Freiwilligkeit setze. Es sei gut, dass man nun versuche, die Bundeswehr attraktiver zu machen und Menschen zu überzeugen, den Wehrdienst anzutreten. „Wir brauchen unbedingt mehr junge Menschen in der deutschen Bundeswehr.“

Bereits in den letzten Wochen seien die Freiwilligenzahlen gestiegen. „Das ist ein gutes Signal, schon bevor die Maßnahmen eingesetzt haben“, sagte er. Klüssendorf hob zudem positiv hervor, dass das umstrittene Losverfahren vor der Musterung vom Tisch ist.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Marine-Soldaten (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: junge Menschen in Deutschland
  • Starker Fokus auf Freiwilligkeit und Attraktivität der Bundeswehr
  • Anstieg der Freiwilligenzahlen in den letzten Wochen

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Einigung der Koalition zum Wehrdienst
  • Fokussierung auf Freiwilligkeit im Wehrdienst
  • Steigende Freiwilligenzahlen in den letzten Wochen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Auf Freiwilligkeit des Wehrdienstes setzen
  • Bundeswehr attraktiver machen, um mehr junge Menschen zu gewinnen
  • Losverfahren vor der Musterung abschaffen
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