CDU-Politiker Mattfeldt will mehr Rente für Handwerker

13. Januar 2026

Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung

Politik: Handwerkermangel und Ausbildungsreformen in Deutschland

() – Angesichts des Handwerkermangels schlägt der CDU-Bundestagsabgeordnete und Haushaltspolitiker Andreas Mattfeldt eine höhere Rente für Handwerker vor.

Der „Bild“ (Dienstagsausgabe) sagte Mattfeldt: „In wurde jahrzehntelang falsch ausgebildet: Es gab viel zu wenig Lehrlinge und viel zu viele Studenten zum Beispiel in Soziologie oder Psychologie. Da müssen wir dringend gegensteuern. Eine Möglichkeit ist, dass es für Handwerker mehr Rentenpunkte und damit am Ende eine höhere Rente geben könnte.“ Mattfeldt sagte, das sei „ein sinnvoller Schritt auch mit Blick auf mehr Wachstum und Wohlstand“.

Zugleich sprach sich der CDU-Politiker für die Einführung von Studiengebühren für einzelne Studiengänge aus. Demnach sollten „Studenten in eher weniger wichtigen Fächern wie Soziologie oder Politikwissenschaft künftig Studiengebühren zahlen. Dann kommen wir bei der Beschäftigung wieder besser ins Lot“, sagte Mattfeldt der „Bild“.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Andreas Mattfeldt (Archiv)

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Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft Handwerker in Deutschland
  • Vorschlag für höhere Rentenpunkte und damit höhere Rente
  • Einführung von Studiengebühren für weniger nachgefragte Studiengänge

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Handwerkermangel in Deutschland
  • Fehlende Ausbildungsplätze für Handwerker, zu viele Studierende in Sozialwissenschaften
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Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Vorschlag für höhere Rente und mehr Rentenpunkte für Handwerker
  • Einführung von Studiengebühren für weniger relevante Studiengänge
  • Ziel: Verbesserung der Ausbildungssituation und Anpassung der Beschäftigungslage
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