Zahl der Baumschulen in Niedersachsen geht weiter zurück

14. Januar 2026

Niedersachsen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft: Baumschulen in Niedersachsen im Rückgang

() – Die Zahl der Baumschulbetriebe in ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) am Mittwoch mitteilte, bewirtschafteten im Jahr 2025 nur noch 346 Betriebe eine Fläche von 4.060 Hektar.

Im Vergleich zu 2021 bedeutet das einen Rückgang von 13 Prozent bei den Betrieben und 15 Prozent bei der Fläche.

Den größten Anteil der Anbauflächen machen mit 50 Prozent Ziersträucher und Bäume aus, gefolgt von Forst- und Heckenpflanzen mit 18 Prozent.

Das Zentrum der Branche bleibt das Ammerland. Dort hatten 149 Betriebe ihren Sitz, was 43 Prozent aller niedersächsischen Baumschulen entspricht.

Sie bewirtschafteten mit 2.252 Hektar mehr als die Hälfte der gesamten Landesfläche. Auf 1.336 Hektar im Ammerland wurden Ziergehölze angebaut.

Die Flächen für die Veredelung von Pflanzen, etwa von Rosen, beliefen sich landesweit auf 100 Hektar, wovon ein Drittel im Landkreis Cloppenburg lag.

Trotz des allgemeinen Flächenrückgangs verzeichnete ein Bereich Zuwächse: Die Fläche unter hohen, begehbaren Schutzabdeckungen stieg von 188 Hektar im Jahr 2021 auf 217 Hektar im Jahr 2025. Das ist ein Anstieg um 15 Prozent.

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Zahl der Baumschulbetriebe in Niedersachsen 2025: 346
  • Rückgang der Baumschulbetriebe seit 2021: 13 Prozent
  • Fläche unter hohen Schutzabdeckungen 2025: 217 Hektar (Anstieg um 15 Prozent)

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft Baumschulbetriebe in Niedersachsen
  • Rückgang um 13% bei Betrieben und 15% bei Fläche von 2021 auf 2025
  • Ammerland beherbergt 149 Betriebe (43% der niedersächsischen Baumschulen) mit 2.252 Hektar Fläche

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  • Rückgang der Baumschulbetriebe um 13 Prozent seit 2021
  • Abnahme der bewirtschafteten Fläche um 15 Prozent
  • Zentrale Rolle des Ammerlandes mit 43 Prozent der Betriebe und über 50 Prozent der Flächen

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