Mainzer Sozialdezernentin unterstützt UN-Vorstoß für gewaltfreie Pflege

15. Januar 2026

Regional - Rheinland-Pfalz - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaftliche Initiativen zur Pflege in Mainz

() – Die Mainzer Sozialdezernentin Jana Schmöller (SPD) fordert klare Rahmenbedingungen für eine gewaltfreie Pflege und begrüßt entsprechende Pläne der Vereinten Nationen. Das teilte die Stadtverwaltung am Donnerstag mit.

In Mainz leben demnach über 50.000 Seniorinnen und Senioren, darunter mehr als 13.000 über 80-Jährige.

Schmöller betonte, die steigende Lebenserwartung sei ein großer Erfolg, bringe aber auch die Verantwortung mit sich, gute Bedingungen für ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben im Alter zu schaffen. Die Pflege sei eine der wichtigsten sozialpolitischen Prioritäten.

Der steigende Bedarf, der Fachkräftemangel und die Sicherstellung von Qualität stellten die Kommunen vor komplexe Aufgaben.

Die Sozialdezernentin erklärte, das Recht auf eine gewaltfreie Pflege müsse weltweit klar verankert sein. Die Initiative der UN sei ein starkes und überfälliges Zeichen.

Die Stadt Mainz werde sich weiter dafür einsetzen, den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen und eine solidarische, altersfreundliche Stadt für alle Generationen zu gestalten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Seniorin mit Helferin (Archiv)

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  • Über 50.000 Seniorinnen und Senioren leben in Mainz, davon über 13.000 über 80-Jährige.
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  • Betroffene: Senioren in Mainz (über 50.000, darunter mehr als 13.000 über 80-Jährige)
  • Zielgruppe: Pflegekräfte, Kommunen, UN-Initiative
  • Herausforderung: Fachkräftemangel, steigender Bedarf an qualitativ hochwertiger Pflege

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