Bombe im Kaiserslauterer Stadtwald gefunden – Große Evakuierung läuft
Regional - Rheinland-Pfalz - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Sicherheitsmaßnahmen in Kaiserslautern
Kaiserslautern () – Bei Drainagearbeiten im Kaiserslauterer Stadtwald ist am Donnerstag eine amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Die Stadtverwaltung teilte mit, dass es sich um eine 1000-Pfund-Bombe des Typs M65 handelt, die noch am selben Tag entschärft werden soll.
Das betroffene Gebiet mit einem Radius von 750 Metern wird ab 18:00 Uhr geräumt.
Knapp 1.000 Personen sind von der Evakuierung betroffen und werden gebeten, sich in die Fanhalle Nord des Fritz-Walter-Stadions zu begeben, wo Verpflegung bereitsteht. Der Busverkehr in dem Bereich wird eingestellt und der Flugverkehr in einer Höhe von drei Kilometern sowie im Umfeld von zwei Kilometern während der Entschärfung gesperrt.
Bewohner, die nicht mobil sind, können sich an die Feuerwehr wenden.
Von der Entschärfung sind voraussichtlich weite Teile des Uniwohngebiets und des Betzenbergs betroffen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiabsperrung |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Entdeckung einer 1000-Pfund-Bombe des Typs M65 im Stadtwald von Kaiserslautern
- Evakuierung eines Gebiets mit einem Radius von 750 Metern ab 18:00 Uhr
- Betroffene Personen sollen sich in die Fanhalle Nord des Fritz-Walter-Stadions begeben
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffene Personen: knapp 1.000 Evakuierte
- Betroffene Region: Kaiserslautern, Durchmesser 1.500 Meter, Bereiche um Uniwohngebiet und Betzenberg
- Zeitrahmen: Evakuierung ab 18:00 Uhr, Entschärfung am selben Tag
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Entdeckung einer amerikanischen Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg bei Drainagearbeiten
- 1000-Pfund-Bombe des Typs M65, die entschärft werden muss
- Evakuierung von knapp 1.000 Personen in einem Radius von 750 Metern, mit Bereitstellung von Verpflegung
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Räumung des betroffenen Gebiets mit einem Radius von 750 Metern ab 18:00 Uhr
- Evakuierung von knapp 1.000 Personen, die in die Fanhalle Nord des Fritz-Walter-Stadions gehen sollen
- Einstellung des Busverkehrs und Sperrung des Flugverkehrs während der Entschärfung



