Schwerer Unfall auf A 2 bei Hannover fordert drei Verletzte

18. Januar 2026

Niedersachsen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Verkehrsunfall auf Autobahn in Hannover

() – Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 2 in Richtung sind am Sonntagmorgen drei Männer verletzt worden. Das teilte die Polizeidirektion Hannover mit.

Zwei Insassen erlitten schwere, ein weiterer leichte Verletzungen.

Der Unfall ereignete sich gegen 07:00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Buchholz und Hannover-Ost. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet ein Mercedes eines 34-jährigen Fahrers aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern, prallte gegen die Mittelschutzplanke und überschlug sich nach einem Abkommen von der Fahrbahn.

Der Fahrer und ein 21-jähriger Mitfahrer aus wurden schwer verletzt, ein 34-jähriger Mann aus erlitt leichte Verletzungen.

Die Rettungskräfte sperrten die Autobahn zwischen 07:15 und 07:55 Uhr für ihre Arbeiten. Der Sachschaden wird auf rund 17.000 Euro geschätzt.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet und sucht Zeugen, die sich unter 0511 109-1888 melden können.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizisten

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: drei Männer (34 Jahre, 21 Jahre, 34 Jahre)
  • Verletzungsgrade: zwei schwer verletzt, einer leicht verletzt
  • Region: Autobahn 2, zwischen Buchholz und Hannover-Ost
  • Zeitrahmen: Unfall um 07:00 Uhr, Autobahnsperrung von 07:15 bis 07:55 Uhr
  • Sachschaden: rund 17.000 Euro

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Fahrzeug gerät aus ungeklärter Ursache ins Schleudern
  • Kollision mit der Mittelschutzplanke
  • Unfallzeit und -ort: Sonntagmorgen, Autobahn 2 zwischen Buchholz und Hannover-Ost

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Polizei leitet Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung ein
  • Suche nach Zeugen, die sich unter 0511 109-1888 melden können
  • Autobahn zwischen 07:15 und 07:55 Uhr für Rettungsarbeiten gesperrt
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH