Sachsen-Anhalt fördert digitale Suchtberatung mit 300.000 Euro

19. Januar 2026

Regional - Sachsen-Anhalt - aktuelle Fakten und Einordnung

Suchtprävention in Sachsen-Anhalt fördert Beratung

() – -Anhalt unterstützt die Landesstelle für Suchtfragen mit rund 300.000 Euro. Das teilte Sozialministerin Petra Grimm-Benne in Magdeburg mit.

Die Förderung soll niedrigschwellige Beratungsangebote stärken, die besonders im ländlichen Raum und für Menschen mit unregelmäßigen Arbeitszeiten wichtig sind.

Seit Jahresbeginn liegt die Trägerschaft der Landesstelle beim DRK-Landesverband . Geschäftsführerin Katja Fischer betonte, der Schwerpunkt liege auf der Vernetzung verschiedener Akteure und der Weiterentwicklung von Strukturen für die Suchthilfe.

Ein zentrales Projekt ist die digitale Beratungsplattform ‚DigiSucht‘.

Das Angebot ‚DigiSucht‘ bietet anonyme und kostenfreie Onlineberatung zu Themen wie Drogen, Glücksspiel und Medienkonsum. Laut Fischer ist die Plattform auch eine wichtige Anlaufstelle für Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Teillegalisierung von Cannabis.

Zu den Aufgaben der Landesstelle gehören zudem die Koordination von Prävention und Öffentlichkeitsarbeit.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Simon Bruns, Referent DigiSucht; Nadine Stephan, Leiterin der Landesstelle für Suchtfragen; Katja Fischer, Landesgeschäftsführerin DRK Sachsen-Anhalt; Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne; Lea Riedel, Referentin Suchtprävention; Arleen Dießner, Referentin für Glücksspielsuchtprävention — am 15.01.2026, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt via

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Sachsen-Anhalt unterstützt die Landesstelle für Suchtfragen mit etwa 300.000 Euro.
  • Die Trägerschaft der Landesstelle liegt seit Jahresbeginn beim DRK-Landesverband Sachsen-Anhalt.
  • Zentrale Aufgabe der Landesstelle ist die digitale Beratungsplattform 'DigiSucht' für anonyme Onlineberatung.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Menschen im ländlichen Raum
  • Personen mit unregelmäßigen Arbeitszeiten
  • Förderbetrag von rund 300.000 Euro für 2026

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Unterstützung der Landesstelle für Suchtfragen mit 300.000 Euro aufgrund von Suchthilfebedarf
  • Fokus auf niedrigschwellige Beratungsangebote in ländlichen Gebieten und für Menschen mit unregelmäßigen Arbeitszeiten
  • Schaffung einer digitalen Plattform ('DigiSucht') für anonyme, kostenfreie Onlineberatung zu Suchtthemen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Unterstützung der Landesstelle für Suchtfragen mit rund 300.000 Euro
  • Stärkung niedrigschwelliger Beratungsangebote, besonders im ländlichen Raum
  • Bereitstellung der digitalen Beratungsplattform 'DigiSucht' für anonyme Onlineberatung
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