SPD kritisiert Landesregierung wegen Wohnungsbau

19. Januar 2026

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wohnungsbau und Mietpreisentwicklung in Stuttgart

() – Der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Jonas Hoffmann, hat die grün-schwarze Landesregierung für die anhaltende Wohnungsnot verantwortlich gemacht. Er sagte am Montag, die Koalition habe es versäumt, den Wohnungsbau wieder in Schwung zu bringen, was zu einem Fehlbestand von 200.000 Wohnungen im Land geführt habe.

Hoffmann warf der Regierung vor, der Herausforderung nicht gewachsen zu sein und kritisierte insbesondere die CDU-Bauministerin Nicole Razavi.

Während Millionen Mieter unter explodierenden Mieten litten, mache eine Minderheit unter den Vermietern ‚rücksichtslos Kasse‘. Die Verknappung des Angebots zwinge Wohnungssuchende, überteuerte Angebote anzunehmen.

Als Lösungen nannte der SPD-Politiker eine Aufstockung der Mittel für den geförderten Wohnungsbau, die Gründung einer Landesgesellschaft für Wohnungsbau und eine sofortige Ausweitung der Mietpreisbremse.

Die Stellungnahme war eine Reaktion auf einen Bericht des SWR über weiter steigende Mieten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: SPD-Logo (Archiv)

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  • SPD macht grün-schwarze Landesregierung für Wohnungsnot verantwortlich
  • Fehlbestand von 200.000 Wohnungen im Land festgestellt
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  • Betroffen: Millionen Mieter in Baden-Württemberg
  • Stärke: Fehlbestand von 200.000 Wohnungen
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Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Versäumnis der grün-schwarzen Landesregierung, Wohnungsbau anzukurbeln
  • Fehlbestand von 200.000 Wohnungen im Land
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Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Aufstockung der Mittel für den geförderten Wohnungsbau
  • Gründung einer Landesgesellschaft für Wohnungsbau
  • Sofortige Ausweitung der Mietpreisbremse

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