Polizei warnt vor dem Betreten von Eisflächen in Lauenburg und Stormarn

23. Januar 2026

Regional - Schleswig-Holstein - aktuelle Fakten und Einordnung

Warnung vor Eisgefahren in Norddeutschland

Ratzeburg () – Die Polizeidirektion Ratzeburg hat vor dem Betreten von zugefrorenen Gewässern in den Kreisen Herzogtum Lauenburg und Stormarn gewarnt. Trotz anhaltender Minusgrade sei die Eisdecke auf Seen und Fließgewässern noch nicht tragfähig, teilte die Behörde am Freitag mit.

Beim Betreten bestehe Lebensgefahr durch Einbrechen in das eiskalte Wasser.

Auch an der Elbe in gebe es gefährliche Situationen. Die sogenannten ‚Eisberge‘ wirkten zwar interessant und stabil, doch Personen, die sich bei Niedrigwasser näher heranwagten, könnten durch plötzlich steigende Pegelstände in Lebensgefahr geraten.

Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, sich nicht in Gefahr zu bringen und Vorbild zu sein, insbesondere Kindern die Lage zu erklären.

Im Notfall, wenn jemand ins Eis einbricht, sollte umgehend der Notruf gewählt und die Anweisungen der Rettungskräfte befolgt werden. Die Polizei bittet darum, sich nicht selbst in Gefahr zu begeben, indem man zur eingebrochenen Person läuft.

So könnten umfangreiche Einsätze von Polizei, Feuerwehr, DLRG und Rettungsdienst vermieden werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Schnee in

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: Bevölkerung in den Kreisen Herzogtum Lauenburg und Stormarn sowie in Geesthacht
  • Gefahr: Lebensgefahr durch nicht tragfähige Eisdecke und steigende Pegelstände
  • Zeitrahmen: Anhaltende Minusgrade (aktuell)

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • anhaltende Minusgrade machen Eisdecke instabil
  • Lebensgefahr durch Einbrechen in Gewässer
  • steigende Pegelstände können gefährlich sein

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Warnung vor dem Betreten von zugefrorenen Gewässern in Herzogtum Lauenburg und Stormarn
  • Appell an die Bevölkerung, sich nicht in Gefahr zu bringen und Kindern die Risiken zu erklären
  • Anweisung, im Notfall den Notruf zu wählen und nicht selbst zur eingebrochenen Person zu gehen

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