Warnstreiks an Hochschulen in Niedersachsen und Bremen

25. Januar 2026

Niedersachsen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Warnstreiks an Hochschulen in Niedersachsen

Hannover () – Die Gewerkschaft ver.di hat für Mittwoch, 28. Januar, zu bundesweiten Warnstreiks an Hochschulen und Forschungseinrichtungen aufgerufen. In und Bremen sollen Beschäftigte in , , Hannover, , und Bremen die Arbeit niederlegen, wie die Gewerkschaft mitteilte.

Ziel sei es, in der laufenden Tarifrunde des öffentlichen Dienstes der Länder den Druck auf die Arbeitgeberseite zu erhöhen.

Ver.di fordert Gehaltserhöhungen von sieben Prozent, mindestens jedoch 300 Euro monatlich. Für Nachwuchskräfte werden 200 Euro mehr und eine unbefristete Übernahme nach der Ausbildung verlangt.

Zudem soll der Tarifvertrag auch für studentische Hilfskräfte gelten. Die stellvertretende Fachbereichsleiterin Ulrike Schilling kritisierte, die Tarifgemeinschaft deutscher Länder habe auch in der zweiten Verhandlungsrunde kein verbindliches Angebot vorgelegt.

In mehreren Städten sind Kundgebungen und Demonstrationen geplant.

In Oldenburg startet die Aktion um 11.45 Uhr am Campus Wechloy, in Osnabrück um 11.45 Uhr vor der Mensa im Schlossgarten. In Bremen ist eine Demo ab 12.15 Uhr am MZH geplant, in Göttingen beginnt die Kundgebung um 9.00 Uhr an der Zentralmensa.

In Braunschweig findet ab 11.00 Uhr eine Kundgebung auf dem Universitätsplatz der TU statt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Universität Osnabrück

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Bundesweite Warnstreiks an Hochschulen und Forschungseinrichtungen am 28. Januar.
  • Gehaltserhöhungen von sieben Prozent, mindestens 300 Euro monatlich gefordert.
  • Tarifvertrag soll auch für studentische Hilfskräfte gelten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Niedersachsen und Bremen
  • Warnstreiks am 28. Januar, inklusive Kundgebungen in Göttingen, Braunschweig, Hannover, Oldenburg, Osnabrück und Bremen
  • Gehaltsforderungen: 7% Erhöhung oder 300 Euro mindestens, 200 Euro mehr für Nachwuchskräfte, unbefristete Übernahme nach Ausbildung

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Gehaltsforderungen von sieben Prozent oder mindestens 300 Euro monatlich
  • Dringende Übernahme von Nachwuchskräften und Anwendbarkeit des Tarifvertrags auf studentische Hilfskräfte
  • Fehlendes verbindliches Angebot von der Tarifgemeinschaft deutscher Länder in den Verhandlungen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Durchführung bundesweiter Warnstreiks an Hochschulen und Forschungseinrichtungen am 28. Januar
  • Planung von Kundgebungen und Demonstrationen in mehreren Städten
  • Erhöhung des Drucks auf die Arbeitgeberseite in der Tarifrunde des öffentlichen Dienstes der Länder

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