AfD bei Landratswahl in Oberspreewald-Lausitz nur knapp gescheitert
Brandenburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Politik in Oberspreewald-Lausitz: Landratswahl 2023
Senftenberg () – Bei der Landratswahl im Landkreis Oberspreewald-Lausitz hat CDU-Kandidat Alexander Ebert mit 53,4 Prozent die meisten Stimmen bekommen. Seine Gegenkandidatin hieß Antje Ruhland-Führer und wurde von der AfD aufgestellt, sie erreichte im zweiten Wahlgang 46,6 Prozent der Stimmen.
Der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, René Springer, wertete das Ergebnis am Sonntagabend trotzdem als starkes Signal.
„Fast jeder zweite Wähler in Oberspreewald-Lausitz hat sich für die AfD entschieden“, sagte er. Das Ergebnis zeige, dass die Partei von Wahl zu Wahl wachse und der „Rückenwind“ stärker werde, so Springer weiter.
Die Wahl war mit Spannung erwarten worden, weil die AfD erstmals in Brandenburg einen Landrat gestellt hätte.
Der bisherige parteilose Landrat Siegurd Heinze war nach 16 Jahren im Amt nicht noch einmal angetreten
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wahllokal |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Alexander Ebert (CDU) erhielt 53,4 Prozent der Stimmen.
- Antje Ruhland-Führer (AfD) erreichte 46,6 Prozent im zweiten Wahlgang.
- AfD zeigt Wachstum und steigende Unterstützung laut René Springer.
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffene: CDU-Kandidat Alexander Ebert, AfD-Kandidatin Antje Ruhland-Führer
- Zielgruppen: Wähler im Landkreis Oberspreewald-Lausitz
- Ergebnisse: Ebert 53,4%, Ruhland-Führer 46,6%
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Alexander Ebert von der CDU gewann die Wahl mit 53,4 Prozent der Stimmen.
- AfD-Kandidatin Antje Ruhland-Führer erhielt 46,6 Prozent und die AfD spricht von einem starken Wahlergebnis.
- Die Wahl war besonders, da die AfD erstmals einen Landrat in Brandenburg hätte stellen können.
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- CDU-Kandidat Alexander Ebert hat die Wahl mit 53,4 Prozent gewonnen.
- AfD-Kandidatin Antje Ruhland-Führer erreichte 46,6 Prozent der Stimmen.
- AfD wertet das Ergebnis als starkes Signal für das Wachstum der Partei.
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