Saarland-Inflation bleibt bei 1,9 Prozent

30. Januar 2026

Regional - Saarland - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Entwicklungen im Saarland

() – Die Verbraucherpreise im sind im Januar gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,9 Prozent gestiegen. Das teilte das Statistische Amt des Saarlandes am Freitag mit.

Damit bleibt die Inflationsrate auf dem gleichen Niveau wie im Vormonat Dezember. Der Verbraucherpreisindex lag unverändert bei 122,1 Punkten, gemessen am Basisjahr 2020.

Im Energiebereich gab es erneut deutliche Preisrückgänge.

Die Kosten für Haushaltsenergie sanken im Jahresvergleich um 4,9 Prozent. Strom wurde 5,6 Prozent günstiger, Heizöl sogar 9,3 Prozent.

Lediglich Brennholz und Holzpellets verteuerten sich um 7,6 Prozent. Ohne die Energiepreise betrug die Teuerungsrate 2,0 Prozent.

Bei Nahrungsmitteln stiegen die Preise mit 2,6 Prozent stärker als die Gesamtinflation.

Besonders deutlich verteuerten sich Schokolade (+34,2 Prozent) sowie Konfitüren und Marmeladen (+27,3 Prozent). Dagegen wurden Speisefette und -öle um 22,3 Prozent günstiger.

Im Dienstleistungsbereich stiegen die Preise für Gaststätten (+2,9 Prozent) und Übernachtungen (+2,8 Prozent).

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Obst im Supermarkt (Archiv)

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  • Verbraucherpreise im Saarland stiegen im Januar um 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat
  • Kosten für Haushaltsenergie sanken im Jahresvergleich um 4,9 Prozent, Strom um 5,6 Prozent, Heizöl um 9,3 Prozent
  • Preise für Nahrungsmittel stiegen um 2,6 Prozent, Schokolade um 34,2 Prozent, Speisefette und -öle wurden um 22,3 Prozent günstiger

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  • betroffen: Verbraucher im Saarland
  • Inflation: 1,9% im Januar, 2,0% ohne Energiepreise
  • Preissteigerungen bei Nahrungsmitteln: +2,6%

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  • Verbraucherpreise im Saarland stiegen um 1,9 Prozent im Januar
  • Preissenkungen im Energiebereich: Haushaltsenergie um 4,9 Prozent günstiger
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