Linke Sachsen solidarisiert sich mit Streiks im Nahverkehr
Regional - Sachsen - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaft: Streik im öffentlichen Nahverkehr Dresden
Dresden () – Die Linke Sachsen hat ihre volle Solidarität mit den streikenden Beschäftigten im öffentlichen Nahverkehr erklärt. Das teilte der Landesvorsitzende Marco Böhme mit.
Die Partei unterstütze die Forderungen nach höheren Löhnen, mehr Personal und verlässlichen Dienstplänen.
Böhme kritisierte die Haltung der Arbeitgeber scharf. ‚Wer Bus und Bahn am Laufen hält, verdient Respekt, gute Löhne und faire Arbeitsbedingungen – nicht Blockadehaltung und Provokation‘, sagte er. Die Partei appelliere an die Fahrgäste, solidarisch zu sein.
Ein attraktiver Öffentlicher Nahverkehr sei nicht ohne gute Arbeit zu haben.
Für Dresden ergänzte der dortige Vorsitzende Florian Berndt, der Widerstand gegen Kürzungen im ÖPNV sei gewaltig. Über 40.000 Menschen hätten ein Bürgerbegehren zum Erhalt des Angebots unterzeichnet. Die Linke fordere die Arbeitgeber auf, ernsthafte Angebote vorzulegen, und appelliere an die Landesregierung, sich für eine nachhaltige Finanzierung einzusetzen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Streik (Archiv) |
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