SoVD warnt vor Kürzungen im sozialen Bereich

3. Februar 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Soziale Gerechtigkeit in Deutschland stärken

() – Angesichts der gestiegenen Armutsgefährdungsquote in warnt der Sozialverband Deutschland (SoVD) vor Kürzungen beim Sozialstaat. „Die Zahlen sind ein deutliches Signal, dass der Sozialstaat gestärkt werden muss“, sagte die SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier der „Rheinischen Post“. Während der Reichtum weniger wachse, gerieten immer mehr Menschen unter die Armutsgrenze, der Graben zwischen Arm und Reich vertiefe sich weiter.

„Kürzungen beim Sozialstaat dürfen deshalb keine Option sein, stattdessen braucht es eine faire Beteiligung sehr hoher Vermögen“, so Engelmeier. „Nur so erhalten die Menschen die notwendige Sicherheit, wenn der Job verloren wird, Krankheit eintritt oder das Leben aus der Bahn gerät.“

In ‍Deutschland sind mehr ‍Menschen von Armut bedroht. Rund 13,3 Millionen Menschen hatten zuletzt ein Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag ⁠mitteilte.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Sozialverband Deutschland (SoVD) (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland
  • Armutsgefährdungsquote steigt
  • Stärkung des Sozialstaats gefordert

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Gestiegene Armutsgefährdungsquote in Deutschland
  • Wachsende Kluft zwischen Arm und Reich
  • Forderung nach fairer Beteiligung sehr hoher Vermögen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Stärkung des Sozialstaates gefordert
  • Keine Kürzungen beim Sozialstaat
  • Faire Beteiligung sehr hoher Vermögen notwendig

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