Norderstedt startet Aktion gegen häusliche Gewalt

17. November 2025

Regional - Schleswig-Holstein - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Aktionstag gegen häusliche Gewalt in Norderstedt

() – Die Gleichstellungsstelle der Stadt Norderstedt hat für den 21. November einen Aktionstag gegen häusliche Gewalt angekündigt. Wie die Stadt mitteilte, soll die Veranstaltung unter dem Motto „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ im Herold-Center stattfinden und über Hilfsangebote informieren.

Ab 11 Uhr werden an dem Aktionsstand 1.300 Brötchentüten mit der Nummer des Hilfetelefons 116 016 verteilt.

Die Aktion soll Warnzeichen häuslicher Gewalt aufzeigen und in verschiedenen Sprachen über Unterstützungsmöglichkeiten informieren. Beteiligt sind unter anderem die Oberbürgermeisterin, die Polizei und mehrere Beratungsstellen.

Hintergrund ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November.

Nach Angaben der Veranstalter erreichte die Zahl der Fälle häuslicher Gewalt 2024 einen Höchststand mit über 265.000 betroffenen Menschen bundesweit. In drei von vier Fällen seien Männer die Täter gewesen.

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppen: Opfer häuslicher Gewalt, allgemeine Öffentlichkeit, Unterstützungseinrichtungen
  • Regionen: Norderstedt, Deutschland
  • Zahlen/Fristen/Zeiträume: Aktionstag am 21. November, Höchststand von 265.000 Fällen häuslicher Gewalt in 2024

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Aktionstag gegen häusliche Gewalt am 21. November
  • Motto "Gewalt kommt nicht in die Tüte"
  • Hintergrund: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November
  • Höchststand von über 265.000 Fällen häuslicher Gewalt 2024 in Deutschland
  • In drei von vier Fällen sind Männer die Täter

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Aktionstag gegen häusliche Gewalt am 21. November im Herold-Center
  • Verteilung von 1.300 Brötchentüten mit Hilfetelefonnummer
  • Information über Warnzeichen und Unterstützungsmöglichkeiten in verschiedenen Sprachen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH