AfD kritisiert Forderung nach Vermögensteuer

9. Februar 2026

Brandenburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Politik in Brandenburg: Debatte um Vermögensteuer

Werder/Havel () – Die AfD-Fraktion in hat die Forderung der Linken nach einer Wiedereinführung der Vermögensteuer scharf kritisiert und SPD und CDU vorgeworfen, weiterhin auf Schulden zu setzen. Dies teilte der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, René Springer, mit.

Springer erklärte, eine Vermögensteuer würde ‚das Land nicht retten, sondern endgültig ruinieren‘.

Sie vertreibe Leistungsträger, schwäche den „Mittelstand“ und gefährde Arbeitsplätze. Das Land habe kein Einnahme-, sondern ein Ausgabenproblem, das durch ‚ideologische Prestigeprojekte‘ und ein ‚überfordertes Sozialsystem‘ verursacht werde.

Statt neuer Steuern fordert die AfD einen ‚klaren Kurswechsel‘ mit Schuldenstopp, Rückführung der Staatsausgaben und Entlastung der Kommunen

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Vorstellung Studie zu Vermögensteuer am 06.02.2026

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

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  • AfD kritisiert Linke-Forderung zur Wiedereinführung der Vermögensteuer.
  • SPD und CDU werden beschuldigt, auf Schulden zu setzen.
  • AfD fordert Schuldenstopp und Rückführung der Staatsausgaben.

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Kritik der AfD an der Wiedereinführung der Vermögensteuer
  • Vorwurf an SPD und CDU, auf Schulden zu setzen
  • Meinung, dass Vermögensteuer Leistungsträger vertreibt und Arbeitsplätze gefährdet
  • Hinweis auf Ausgabenproblem des Landes durch ideologische Projekte und überfordertes Sozialsystem
  • Forderung nach Schuldenstopp und Rückführung der Staatsausgaben

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

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