Haftbefehl nach tödlichem Messerangriff in Hagen

23. Februar 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaftliche Gewaltdelikte in Hagen

() – Nach einem tödlichen Messerangriff in Hagen ist gegen den tatverdächtigen Lebensgefährten des Opfers Untersuchungshaft erlassen worden. Das teilte die Polizei Hagen am Montag mit.

Die 35-jährige Frau war am Samstagabend am Remberg angegriffen worden.

Der 41-jährige Mann war zunächst vorläufig festgenommen worden. Am Sonntagnachmittag führten Beamte ihn einer Haftrichterin des Amtsgerichts Hagen vor, die den Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags erließ.

Die Tat hatte sich am Abend des 21. Februar ereignet.

Das Ergebnis der am Montag durchgeführten Obduktion liegt nun vor. Demnach waren mehrere Messerstiche in den Oberkörper der Frau todesursächlich.

Die Ermittlungen der Mordkommission zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Gefängnis (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Täter: 41-jähriger Lebensgefährte des Opfers
  • Opfer: 35-jährige Frau, tödlicher Messerangriff am 21. Februar
  • Region: Hagen, Deutschland

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Tödlicher Messerangriff auf eine 35-jährige Frau
  • Tatverdächtiger Lebensgefährte (41 Jahre) in Untersuchungshaft
  • Obduktion bestätigt mehrere tödliche Messerstiche im Oberkörper der Frau

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Untersuchungshaft gegen tatverdächtigen Lebensgefährten erlassen
  • Haftbefehl wegen Verdachts des Totschlags erlassen
  • Ermittlungen der Mordkommission zu Tat-Hintergründen dauern an
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH