Bayerns Justizminister diskutiert in Berlin über KI im Rechtswesen
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Künstliche Intelligenz im Rechtswesen in Bayern
Berlin () – Bayerns Justizminister Georg Eisenreich hat bei einer Podiumsdiskussion in der Bayerischen Vertretung in Berlin über die Rolle Künstlicher Intelligenz im Rechtswesen gesprochen. Er bezeichnete generative KI als ‚echten Gamechanger‘ im Rechtsbereich und verwies auf bereits laufende Erprobungen in Bayern, etwa zur Entlastung der Gerichte bei Massenverfahren oder im Kampf gegen Kinderpornografie.
An der Diskussion nahmen unter anderem Viktor von Essen, Gründer des auf KI-gestützte Automatisierung von Zivilprozessen spezialisierten Start-ups ‚Libra‘, Lina Keßler vom Liquid Legal Institute, die Statistikexpertin Frauke Kreuter von der LMU München, Noxtua-Chef Leif-Nissen Lundbaek und Stefan C. Schicker, Vorstandsvorsitzender des Legal Tech Verbands Deutschland, teil.
Die Expertenrunde war sich laut Eisenreich einig, dass KI ‚gekommen ist, um zu bleiben‘ und es im Rechtsmarkt Gewinner und Verlierer geben werde.
Die Diskussion fand am Mittwoch in Berlin statt. Fotos der Veranstaltung sind im Medienportal des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz verfügbar.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Roboter (Archiv) |
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