NRW-Wissenschaftsministerin reist zu KI-Gesprächen in die USA
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Wissenschaft und Innovation in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf () – Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Ina Brandes ist zu einer Delegationsreise in die Vereinigten Staaten aufgebrochen. Das teilte das Ministerium für Kultur und Wissenschaft am Sonntag mit.
Ziel der Reise nach Washington und Pittsburgh ist es, eine umfassende Perspektive auf die Chancen und Herausforderungen Künstlicher Intelligenz (KI) zu gewinnen.
Brandes betonte die starke Position Nordrhein-Westfalens in der KI-Forschung. Das Land verfüge über ein europaweit einmalig dichtes Netz exzellenter Hochschulen und Forschungseinrichtungen, darunter das Lamarr-Institut in St. Augustin, das Jülich Supercomputing Centre und das AI Center der RWTH Aachen.
Diese machten den Standort attraktiv für internationale Spitzenkräfte.
Während des USA-Aufenthalts will sich die Delegation unter anderem über den Einsatz von KI in Behörden zur Vereinfachung von Arbeitsprozessen informieren. In Pittsburgh steht der Erfahrungsaustausch zur Transformation einer ehemaligen Kohle-Region zu einem prosperierenden KI-Standort im Mittelpunkt – ein Prozess, der Parallelen zum Strukturwandel im Ruhrgebiet und Rheinischen Revier aufweist.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ina Brandes (Archiv) |
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- Delegationsreise nach den USA von der nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministerin Ina Brandes.
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- Starke Position Nordrhein-Westfalens in der KI-Forschung durch exzellente Hochschulen und Forschungseinrichtungen
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