Linken-Fraktion fordert staatliche Eingriffe gegen hohe Spritpreise

10. März 2026

Regional - Sachsen-Anhalt - aktuelle Fakten und Einordnung

Politische Maßnahmen gegen Kraftstoffpreise in Sachsen-Anhalt

() – Die Linken-Fraktion im Landtag von -Anhalt hat die Bundes- und Landesregierung aufgefordert, mit schärferen Maßnahmen gegen die hohen Kraftstoffpreise vorzugehen. Die Fraktionsvorsitzende Eva von Angern sagte, die Mineralölkonzerne würden sich erneut an der Krise bereichern, während die Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz (CDU) sie nicht aufhalte.

Die Linke fordert eine starke Regulierung des deutschen Marktes, eine wirksame Kartellkontrolle und eine „Übergewinnsteuer“.

Auch ein Preisdeckel oder Eingriffe in die Preisgestaltung seien nötig, wie andere EU-Staaten dies vormachten. Zudem müsse der Öffentliche Nahverkehr ausgebaut werden, um die Abhängigkeit vom Auto zu verringern.

Die Situation treffe vor allem Menschen mit wenig Geld, die auf das Auto angewiesen seien, wie Pendler, Auszubildende oder Rentner.

Die Konzerne hätten die Preise sofort nach Kriegsbeginn erhöht, obwohl sie den Kraftstoff viel günstiger eingekauft hätten, und würden sie nicht im gleichen Maße senken, wie es fallende Ölpreise erlauben würden. Die Fraktion kündigte an, jeden Schritt in Richtung einer Regulierung zu unterstützen, etwa durch Bundesratsinitiativen

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Shell-Tankstelle (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Aufforderung an die Regierung zu schärferen Maßnahmen gegen hohe Kraftstoffpreise
  • Forderung nach einer Übergewinnsteuer und wirksamer Kartellkontrolle
  • Unterstützung für einen Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs zur Reduzierung der Autoabhängigkeit

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft Menschen mit wenig Geld, Pendler, Auszubildende, Rentner
  • starke Regulierung des Marktes, Preisdeckel, Übergewinnsteuer gefordert
  • schnelle Maßnahmen nötig, um Preiserhöhungen nach Kriegsbeginn zu stoppen

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Hohe Kraftstoffpreise belasten Verbraucher, insbesondere Geringverdiener und Pendler
  • Mineralölkonzerne erhöhen Preise nach Kriegsbeginn trotz günstiger Einkaufspreise
  • Forderung nach Regulierung des Marktes, Kartellkontrolle und Preisdeckeln

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Aufruf zur Regulierung des Marktes und wirksamer Kartellkontrolle
  • Forderung nach Einführung einer Übergewinnsteuer
  • Unterstützung von Bundesratsinitiativen zur Regulierung der Kraftstoffpreise

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