Spahn fürchtet neue Fluchtbewegungen durch Iran-Krieg
Politik - aktuelle Fakten und Einordnung
Migrationspolitik und Flüchtlingskrise in Europa
Berlin () – Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) hat angesichts des Iran-Kriegs vor einer möglichen neuen Flüchtlingskrise gewarnt und erneut eine strengere europäische Migrationspolitik gefordert.
Spahn will deshalb bereits jetzt ein europäisches Abkommen mit sicheren Drittstaaten abschließen, um auf eine mögliche neue Flüchtlingsbewegung vorbereitet zu sein. „Wir haben bei Syrien erlebt, wie schnell sich Dinge entwickeln können. Deswegen muss man jetzt schon mit den Nachbarländern reden.“ Als Beispiel nannte er Gespräche mit der Türkei, um Unterstützung in der Region sicherzustellen. Solche Vorbereitungen dürften nicht erst beginnen, wenn sich Menschen bereits auf den Weg machten, sagte Spahn.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Flüchtlinge auf der Balkanroute (Archiv) |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Jens Spahn warnt vor möglicher neuer Flüchtlingskrise aufgrund des Iran-Kriegs.
- Forderung nach einer strengeren europäischen Migrationspolitik und einem europäischen Abkommen mit sicheren Drittstaaten.
- Gespräche mit Nachbarländern, wie der Türkei, sollen bereits jetzt geführt werden.
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Zielgruppen: Flüchtlinge aus dem Iran, europäische Staaten
- Regionen: Iran, Europa, Nachbarländer wie Türkei
- Zahlen/Fristen/Zeiträume: Keine Angabe
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- Warnung vor einer möglichen neuen Flüchtlingskrise durch den Iran-Krieg
- Forderung nach einer strengeren europäischen Migrationspolitik
- Notwendigkeit eines europäischen Abkommens mit sicheren Drittstaaten zur Vorbeugung von Flüchtlingsbewegungen
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- Abschluss eines europäischen Abkommens mit sicheren Drittstaaten
- Gespräche mit Nachbarländern, insbesondere der Türkei, führen
- Vorbereitungen auf mögliche Flüchtlingsbewegungen rechtzeitig treffen
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