Wadephul glaubt nicht mehr an Regimewechsel im Iran

17. März 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Internationale Politik und Sicherheit im Iran

() – Die Bundesregierung hält einen Regimewechsel im knapp drei Wochen nach Beginn des Krieges mit und den USA für „nicht realistisch“. Das sagte Außenminister Johann Wadephul (CDU) am Dienstagabend auf der Konferenz „Europe 2026“.

„Ich glaube nicht, dass das passiert.“ Wadephul verwies auf seine jüngsten Gespräche mit seinem US-Amtskollegen Marco Rubio, dem zufolge Ziel der Angriffe die Zerstörung der iranischen Atom- und Raketenprogramme sei, um die davon ausgehende Gefahr für Israel zu beseitigen – eine neue Führung in Teheran demnach nicht.

„Es wird im Iran keine militärische Lösung geben“, sagte der CDU-Politiker weiter: „Und einen kontrollierten Regimewechsel hinzubekommen, ist aus meiner Sicht eine hypothetische Idee.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Johann Wadephul (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Außenminister Johann Wadephul (CDU)
  • Betonung auf militärische Lösung im Iran
  • Ziel: Zerstörung iranischer Atom- und Raketenprogramme, um Israel zu schützen

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Regimewechsel im Iran nach Beginn des Krieges mit Israel und den USA als unrealistisch eingestuft
  • Ziel der Angriffe ist die Zerstörung des iranischen Atom- und Raketenprogramms
  • Militärische Lösung im Iran wird ausgeschlossen; kontrollierter Regimewechsel als hypothetische Idee betrachtet

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe

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