Bankenverband senkt Wachstumsprognose auf ein Prozent

21. März 2026

Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftswachstum in Frankfurt/Main 2023

Frankfurt/Main () – Die privaten Banken in sagen für das laufende Jahr ein Wirtschaftswachstum von 1,0 Prozent voraus, 0,4 Prozentpunkte weniger als noch im Herbst.

Die Verbraucherpreise sollen laut der Prognose des Bankenverbands, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet, um 2,6 Prozent steigen. Für das Jahr 2027 erwarten die Banken ein Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent.

Die Prognose ist angesichts des -Krieges aber mit großer Unsicherheit behaftet. Annahme ist, dass die Energiepreise auf den Weltmärkten ab Mai wieder sinken. In einem „Risikoszenario“ mit monatelang hohen Ölpreisen kommen die Bankvolkswirte nur noch auf ein Wachstum von 0,6 Prozent und auf mehr als 3 Prozent Inflation in Deutschland.

„Die Kernfrage ist: Wann fahren die Öltanker wieder durch die Straße von Hormus?“, sagte Felix Hüfner, Chefvolkswirt für Deutschland bei der UBS Investmentbank und Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschafts- und Währungspolitik des Verbandes.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Skyline von Frankfurt / Main (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Wirtschaftswachstum für 2023 auf 1,0 Prozent gesenkt, 0,4 Prozentpunkte weniger als im Herbst.
  • Verbraucherpreise sollen um 2,6 Prozent steigen.
  • Wachstumserwartung für 2027 auf 1,5 Prozent.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft private Banken in Deutschland
  • Wirtschaftswachstum 2023: 1,0 Prozent, 2027: 1,5 Prozent
  • Inflation 2023: 2,6 Prozent; Risikoszenario: >3 Prozent Inflation, 0,6 Prozent Wachstum

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Wirtschaftswachstum von 1,0 Prozent für 2023 prognostiziert
  • Unsicherheit durch den Iran-Krieg und mögliche hohe Energiepreise
  • Prognose für Inflation bei 2,6 Prozent, bei länger anhaltenden hohen Ölpreisen über 3 Prozent

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

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