AfD fordert Ende der "Symbolpolitik" bei Gewalt gegen Frauen

25. November 2025

Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaftliche Debatte über Gewalt an Frauen

() – Die AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen die aktuelle Politik des Senats als wirkungslose „Symbolpolitik“ kritisiert. Die sozialpolitische Sprecherin der Fraktion, Jeannette Auricht, sagte am Dienstag, dass Aktionstage allein nicht ausreichten, solange die Ursachen der steigenden Gewalt nicht bekämpft würden.

Auricht forderte konkrete Maßnahmen wie den Ausbau von Frauenhäusern, härtere Strafen für Täter und die konsequente Abschiebung von Straftätern.

Sie kritisierte, dass der Senat die Zusammenhänge zwischen unkontrollierter Zuwanderung und frauenfeindlicher Gewalt systematisch ignoriere.

Das Versagen von CDU und SPD in der Berliner Regierung gefährde nach Ansicht der AfD-Politikerin letztlich Menschenleben. Die derzeitige Politik bekämpfe die eigentlichen Ursachen der Gewalt nicht, sondern beschränke sich auf symbolische Aktionen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Abgeordnete der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus (Archiv)

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  • Forderung nach Ausbau von Frauenhäusern und härteren Strafen für Täter
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