Arbeitslosigkeit in Mecklenburg-Vorpommern leicht gesunken

31. März 2026

Mecklenburg-Vorpommern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommern: Arbeitsmarktzahlen März

() – Die Zahl der Arbeitslosen in ist im März auf 67.800 gesunken. Das teilte die Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit am Dienstag mit.

Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 8,3 Prozent.

Im Vergleich zum Vormonat Februar ging die Zahl der Arbeitslosen um 2.300 oder 3,3 Prozent zurück. Gegenüber dem März des Vorjahres ist ein Rückgang um 800 Personen oder 1,2 Prozent zu verzeichnen.

Markus Biercher, Chef der Regionaldirektion, sagte, der Arbeitsmarkt habe von der einsetzenden Frühjahrsbelebung profitiert, die in diesem Jahr stärker ausfalle als im Vorjahr.

Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ging im Vorjahresvergleich leicht um 2.400 auf 566.400 zurück. Rückgänge gab es vor allem im Verarbeitenden Gewerbe, im Handel und in der Bauwirtschaft.

Zuwächse verzeichneten hingegen das Gesundheits- und Sozialwesen sowie die Finanz- und Versicherungsdienstleistungen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesagentur für Arbeit (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: Arbeitslose in Mecklenburg-Vorpommern
  • Anzahl: 67.800 Arbeitslose, 8,3% Arbeitslosenquote
  • Zeitraum: Rückgang im März, 2.300 weniger als im Februar, 800 weniger als im März des Vorjahres

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Rückgang der Arbeitslosigkeit um 2.300 Personen im Vergleich zum Vormonat
  • Frühjahrsbelebung auf dem Arbeitsmarkt ist stärker als im Vorjahr
  • Rückgang der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe, Handel und Bauwirtschaft

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Unterstützung für arbeitslose Personen durch regionale Programme
  • Analyse der Arbeitsmarktentwicklung zur Identifizierung von Problembereichen
  • Förderung von Branchen mit Zuwächsen, wie Gesundheits- und Sozialwesen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH