Brandenburgs Eierproduktion 2025 leicht rückläufig
Brandenburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Landwirtschaftliche Entwicklung in Brandenburg 2025
Potsdam () – Im Jahr 2025 sind in Brandenburg insgesamt 964 Millionen Eier produziert worden. Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg teilte am Dienstag mit, dass dies knapp 13 Millionen Eier oder 1,3 % weniger als im Vorjahr waren.
Dennoch handelte es sich um die zweitgrößte Eierproduktion in Brandenburg seit 1990.
Der größte Anteil der Eierproduktion entfiel auf die Bodenhaltung, die 730 Millionen Eier hervorbrachte. Dies bedeutete einen Rückgang um 12 Millionen Eier oder 1,7 % im Vergleich zu 2024. Der Anteil der Bodenhaltung an der gesamten Eierproduktion lag bei 76 %. In ökologischer Haltung wurden knapp 127 Millionen Eier erzeugt, was ebenfalls einen Rückgang um 12 Millionen Eier oder 8,5 % im Vergleich zum Vorjahr darstellte.
Der Anteil der ökologischen Haltung betrug 13 %.
Aus der Freilandhaltung stammten gut 107 Millionen Eier, was einem Zuwachs von 11 Millionen Eiern oder 11,9 % gegenüber dem Vorjahr entsprach. Rechnerisch standen damit jedem Brandenburger 386 Eier zur Verfügung, was mehr als ein Ei pro Tag bedeutete.
Der durchschnittliche Eierverbrauch in Deutschland lag 2025 bei etwa 252 Eiern pro Person, womit Brandenburg als Selbstversorger bei Eiern gilt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Eier (Archiv) |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- 2025 wurden in Brandenburg 964 Millionen Eier produziert, 1,3 % weniger als 2024.
- Bodenhaltung stellte 76 % der Produktion mit 730 Millionen Eiern und einen Rückgang von 1,7 % dar.
- Ökologische Haltung produzierte 127 Millionen Eier, Rückgang um 8,5 %; Freilandhaltung wuchs um 11,9 % auf 107 Millionen Eier.
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- betrifft Brandenburg
- 964 Millionen Eier produziert in 2025
- Rückgang um 1,3 % im Vergleich zu 2024
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- Rückgang der Eierproduktion um 1,3 % im Vergleich zum Vorjahr
- Abnahme der Eier aus Bodenhaltung um 1,7 % und der ökologischen Haltung um 8,5 %
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