Großrazzia wegen Kinderpornografie-Verdachts in vier Landkreisen
Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Herausforderung in Reutlingen
Reutlingen () – Bei einer groß angelegten Razzia gegen mutmaßliche Besitzer kinderpornografischen Materials haben Polizei und Staatsanwaltschaften am Dienstag über zwei Dutzend Durchsuchungen durchgeführt. Das teilten die Staatsanwaltschaften Hechingen, Stuttgart und Tübingen sowie das Polizeipräsidium Reutlingen am Mittwoch mit.
An der Aktion waren rund 180 Beamte beteiligt.
Die Ermittlungen waren Hinweisen US-amerikanischer Sicherheitsbehörden und umfangreichen Recherchen im Internet vorausgegangen, die zur Identifizierung von 31 Tatverdächtigen führten. Den Beschuldigten im Alter zwischen 21 und 72 Jahren wird Verbreitung, Erwerb und Besitz kinder- und jugendpornografischer Inhalte vorgeworfen.
Bei den Durchsuchungen am Dienstagmorgen stellten die Beamten in allen vier Landkreisen umfangreiche Beweismittel sicher, darunter Smartphones, Tablets, Notebooks und weitere Speichermedien.
Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu möglichen weiteren Tatverdächtigen und Verbreitungswegen dauern an.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizist (Archiv) |
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- Über zwei Dutzend Durchsuchungen wurden durchgeführt.
- 31 Tatverdächtige identifiziert, Altersgruppe 21 bis 72 Jahre.
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Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffene: 31 Tatverdächtige, Alter zwischen 21 und 72 Jahren
- Zielgruppen: Kinder- und Jugendpornografie, potenzielle weitere Tatverdächtige
- Region: Hechingen, Stuttgart, Tübingen, Reutlingen; rund 180 Beamte beteiligt
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- Hinweise von US-amerikanischen Sicherheitsbehörden
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- Identifikation von 31 Tatverdächtigen im Alter von 21 bis 72 Jahren
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