Agrarstrukturerhebung startet in Berlin und Brandenburg

8. April 2026

Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Landwirtschaftliche Erhebung in Berlin-Brandenburg

() – Das Amt für Statistik hat die Agrarstrukturerhebung 2026 gestartet. Mitte April werden rund 3.500 landwirtschaftliche Betriebe in Berlin und Brandenburg angeschrieben, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte.

Die Erhebung findet alle drei bis vier Jahre EU-weit statt und soll ein faktenbasiertes Bild der aktuellen Landwirtschaft liefern.

Erfasst werden unter anderem Tierhaltungsverfahren, bewässerte Flächen, Pachtpreise für Acker- und Grünland sowie die Zahl der Beschäftigten. Auch Fragen zur Rechtsform der Betriebe, zur Bodennutzung, zu Tierbeständen, zum ökologischen Landbau und erstmals zum Düngemanagement inklusive der Lagerung von Wirtschaftsdüngern sind Teil des Fragebogens.

Die Daten können laut Amt nicht aus vorhandenen Verwaltungsunterlagen gewonnen werden und müssen daher direkt bei den Betrieben abgefragt werden.

Die Ergebnisse der Erhebung dienen als wichtige Grundlage für agrarpolitische Entscheidungen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bauer mit Traktor (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betrifft rund 3.500 landwirtschaftliche Betriebe in Berlin und Brandenburg
  • Erhebung findet alle drei bis vier Jahre EU-weit statt
  • Ergebnisse dienen als Grundlage für agrarpolitische Entscheidungen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Agrarstrukturerhebung 2026 gestartet zur Erfassung der aktuellen Landwirtschaftssituation
  • Erhebung erfolgt alle drei bis vier Jahre EU-weit zur Erstellung eines faktenbasierten Bildes
  • Daten sind notwendig für agrarpolitische Entscheidungen auf verschiedenen Ebenen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Agrarstrukturerhebung 2026 gestartet
  • Rund 3.500 landwirtschaftliche Betriebe werden angeschrieben
  • Ergebnisse dienen als Grundlage für agrarpolitische Entscheidungen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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