Agrarstrukturerhebung startet in Berlin und Brandenburg
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Landwirtschaftliche Erhebung in Berlin-Brandenburg
Potsdam () – Das Amt für Statistik Berlin–Brandenburg hat die Agrarstrukturerhebung 2026 gestartet. Mitte April werden rund 3.500 landwirtschaftliche Betriebe in Berlin und Brandenburg angeschrieben, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte.
Die Erhebung findet alle drei bis vier Jahre EU-weit statt und soll ein faktenbasiertes Bild der aktuellen Landwirtschaft liefern.
Erfasst werden unter anderem Tierhaltungsverfahren, bewässerte Flächen, Pachtpreise für Acker- und Grünland sowie die Zahl der Beschäftigten. Auch Fragen zur Rechtsform der Betriebe, zur Bodennutzung, zu Tierbeständen, zum ökologischen Landbau und erstmals zum Düngemanagement inklusive der Lagerung von Wirtschaftsdüngern sind Teil des Fragebogens.
Die Daten können laut Amt nicht aus vorhandenen Verwaltungsunterlagen gewonnen werden und müssen daher direkt bei den Betrieben abgefragt werden.
Die Ergebnisse der Erhebung dienen als wichtige Grundlage für agrarpolitische Entscheidungen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bauer mit Traktor (Archiv) |
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