Betriebsratmitglied nach ausländerfeindlicher Beleidigung gefeuert – Vergleich im Rechtsstreit

13. April 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Kündigung nach ausländerfeindlichen Äußerungen in Düsseldorf

() – Ein Betriebsratsmitglied hat nach einer ausländerfeindlichen Beleidigung und Drohung seine Stelle verloren. Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf teilte am Montag mit, dass die Parteien des entsprechenden Rechtsstreits einen Vergleich geschlossen haben.

Das Verfahren hatte sich um die fristlose Kündigung des Mannes gedreht.

Das Arbeitsgericht hatte dazu bereits im August 2025 ein Urteil gefällt. Die genauen Inhalte des nun geschlossenen Vergleichs wurden nicht mitgeteilt.

Der Fall wurde unter dem Aktenzeichen 11 SLa 502/25 verhandelt.

Die ursprüngliche Klage war beim Arbeitsgericht Krefeld unter der Nummer 4 Ca 491/25 eingereicht worden.

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Betriebsratsmitglied verliert Stelle aufgrund ausländerfeindlicher Beleidigung und Drohung
  • Vergleich wurde zwischen den Parteien des Rechtsstreits geschlossen
  • Urteil des Arbeitsgerichts Krefeld bereits im August 2025 gefällt

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • ausländerfeindliche Beleidigung und Drohung
  • fristlose Kündigung des Betriebsratsmitglieds
  • Vergleich zwischen den Parteien geschlossen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf hat einen Vergleich im Rechtsstreit bekannt gegeben.
  • Die fristlose Kündigung des Betriebsratsmitglieds wurde thematisiert.
  • Das Arbeitsgericht Krefeld hatte bereits ein Urteil in dem Zusammenhang gefällt.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH