Beamtenbund will 1.000-Euro-Prämie auch für Öffentlichen Dienst

15. April 2026

Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung

Öffentlicher Dienst: Prämienforderung in Berlin

() – Der Deutsche Beamtenbund hat gefordert, dass die geplante steuerfreie 1.000-Euro-Prämie an alle Beschäftigten im Öffentlichen Dienst ausgezahlt wird.

„Der Arbeitgeber Staat hat bei den geplanten Einmalzahlungen eine Vorbildfunktion“, sagte der Verbandsvorsitzende Volker Geyer der „Bild“ (Mittwochausgabe). „Wenn die Bundesregierung die Unternehmen in die Pflicht nimmt, muss der Staat als Arbeitgeber mit gutem Beispiel vorangehen.“

Geyer erklärte, Bund, Länder und Kommunen müssten den „Krisenbonus“ schnell einführen. Die Prämie müsse als echte Zusatzleistung gezahlt werden, die nicht mit Tarif- oder Besoldungserhöhungen verrechnet wird, foderte er.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeibeamte (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Forderung nach steuerfreier 1.000-Euro-Prämie für alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst
  • Prämie soll schnell eingeführt und als echte Zusatzleistung ausgezahlt werden
  • Keine Verrechnung der Prämie mit Tarif- oder Besoldungserhöhungen

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Forderung nach steuerfreier 1.000-Euro-Prämie für alle Beschäftigten im Öffentlichen Dienst
  • Vorbildfunktion des Staates als Arbeitgeber in Krisenzeiten
  • Dringlicher Bedarf, den "Krisenbonus" schnell einzuführen und nicht mit bestehenden Leistungen zu verrechnen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Einführung der steuerfreien 1.000-Euro-Prämie für alle Beschäftigten im Öffentlichen Dienst
  • Umsetzung des "Krisenbonus" durch Bund, Länder und Kommunen
  • Gewährleistung, dass die Prämie als echte Zusatzleistung gezahlt wird, ohne Verrechnung mit Tarif- oder Besoldungserhöhungen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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