Herrmann erinnert an die Befreiung des Konzentrationslagers Flossenbürg
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Erinnerungskultur in Bayern: Gedenken in Flossenbürg
Flossenbürg () – Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat anlässlich des 81. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Flossenbürg eine klare Botschaft zur Bedeutung der Erinnerungskultur übermittelt. Er bezeichnete die Gedenkstätte als Mahnmal und Ort der Verantwortung, der die Erinnerung an die Opfer wachhalte.
Herrmann betonte, dass die heutige Gedenkveranstaltung den Überlebenden und all jenen gewidmet sei, die sich unermüdlich für die Erinnerungskultur einsetzen.
In seiner Ansprache hob Herrmann hervor, dass die Erinnerung nicht nur ein Akt des Gedenkens sein dürfe, sondern auch Konsequenzen für das heutige Handeln und die Verantwortung für die Zukunft nach sich ziehen müsse. Die Bayerische Staatsregierung fördere aktiv die Erinnerungskultur in Schulen und öffentlichen Einrichtungen, um die Lehren aus der Geschichte zu bewahren.
Der Minister wies zudem auf die Rolle der Polizei während des Nationalsozialismus hin und erklärte, dass staatliche Institutionen nur so stark seien wie die Werte, die sie tragen.
Polizeischüler und Studenten nehmen regelmäßig an Führungen und Workshops im Konzentrationslager Flossenbürg teil, um sich mit der Geschichte und der Verantwortung der Polizei auseinanderzusetzen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Joachim Herrmann (Archiv) |
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