Kommunale Unternehmen pochen auf Senkung der Stromsteuer

12. Mai 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Stromsteuer-Debatte in Berlin: Wirtschaftliche Perspektiven

() – Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat die Bundesregierung vor den Koalitionsberatungen von Union und SPD am Dienstagabend zur Senkung der Stromsteuer auf das europäische Minimum aufgefordert. „Die Koalition wäre gut beraten, durch den voraussichtlichen Wegfall der Entlastungsprämie entstehende Spielräume im Haushalt gezielt für eine Absenkung der Stromsteuer zu nutzen“, sagte ein VKU-Sprecher der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

Bestenfalls sollte die Stromsteuer für alle auf das europäische Minimum gesenkt werden, um Privathaushalte und Mittelstand verlässlich ab dem kommenden Jahr zu entlasten. Die Steuer könne hier von 2,05 auf bis zu 0,1 Cent pro Kilowattstunde abgesenkt werden, so der VKU-Sprecher weiter.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Strommast (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: Privathaushalte, Mittelstand
  • Region: Deutschland
  • Steuerabsenkung: von 2,05 auf bis zu 0,1 Cent pro Kilowattstunde ab dem kommenden Jahr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Forderung nach Senkung der Stromsteuer auf europäisches Minimum
  • Voraussichtlicher Wegfall der Entlastungsprämie schafft finanzielle Spielräume
  • Ziel: Entlastung von Privathaushalten und Mittelstand ab dem kommenden Jahr

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Aufforderung zur Senkung der Stromsteuer auf das europäische Minimum
  • Nutzung der entstehenden Spielräume im Haushalt für eine Steuerabsenkung
  • Entlastung von Privathaushalten und Mittelstand ab dem kommenden Jahr
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH