Uniper-Betriebsrat fordert Börsengang vom Bund

19. Mai 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft: Uniper-Betriebsrat fordert Börseneintritt

() – Der Uniper-Betriebsrat fordert vom Bund einen Börsengang als Mittel der Privatisierung. Einen außerbörslichen Verkauf lehne man kategorisch ab, sagte Martin Geilhorn, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats, der „Rheinischen Post“.

„Wir treten weiterhin vehement für den Re-IPO ein, da die Unabhängigkeit von Uniper für uns essenziell ist, um die Rechte und Interessen unserer Mitarbeitenden zu schützen“, so Geilhorn.

Re-IPO meint die Rückkehr an die Börse. Auch nachdem der Bund sich jetzt zu den möglichen Prozessen geäußert habe, ändere sich an der Sichtweise der Uniper-Mitbestimmung nichts.

Uniper hat 7.000 Beschäftigte, davon 2.950 in Düsseldorf.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Uniper (Archiv)

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