US-Börsen legen zu – Hoffnung auf Entspannung am Golf
Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung
Wirtschaft: US-Börsen steigen nach positiven Nachrichten
Die Renditen zweijähriger Anleihen erreichten den höchsten Stand seit über einem Jahr, nachdem Berichte die Runde machte, wonach die Federal Reserve womöglich doch von einer Zinserhöhung absehen könnten. Aktuell gilt eine Zinserhöhung noch in diesem Jahr bereits vollständig eingepreist – kommt sie doch nicht, würden die Kurse an den Aktienmärkten klettern.
Der Ölpreis stieg allerdings vorerst weiter an: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 103,70 US-Dollar, das waren 1,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 4.506 US-Dollar gezahlt (-0,9 Prozent). Das entspricht einem Preis von 124,83 Euro pro Gramm.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend ebenfalls etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1605 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8617 Euro zu haben.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | New York Stock Exchange (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- US-Börsen legten zu; Dow bei 50.580 Punkten (+0,6%)
- S&P 500 verzeichnete die achte Gewinnwoche in Folge
- Ölpreis stieg auf 103,70 US-Dollar pro Fass (+1,1%)
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- US-Börsen (Dow, S&P 500, Nasdaq) - starke positive Entwicklung, Rekordstände
- Anleger mit Interesse an US-Iran-Abkommen - spekulative Handelsstrategien
- Anstieg der Renditen zweijähriger Anleihen - höchster Stand seit über einem Jahr, beeinflusst zukünftige Zinserhöhungen
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Hoffnung auf Entspannung im Iran-Konflikt
- Spekulationen auf mögliches Abkommen zwischen den USA und Iran
- Potentielle Abkehr der Federal Reserve von Zinserhöhungen
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Keine Angabe
- Dobrindt kritisiert Warnungen vor AfD-Staatsstreich - 23. Mai 2026
- Umfrage: Deutsche Konzerne fordern mehr Präsenz im Büro - 23. Mai 2026
- Klingbeil signalisiert Kompromissbereitschaft der SPD - 23. Mai 2026
